unterstützt mein Crowdfunding für "Louise"

Miriam Hanika

Carolin Bietzker, Kölner Stadtanzeiger, 2020

„Das Kulturhaus war restlos ausverkauft. Viele Menschen wollten die junge Künstlerin mit der unvergleichlich klaren Stimme und dem gewinnenden Wesen genießen. Musik und Text erklangen gleichermaßen anrührend natürlich in einer Sprache, die ungeschliffen aus einer jungen, sensiblen und freiheitsliebenden Frau heraussprudelt.“

Konstantin Wecker, 2019

„Miriam ist eine aussergewöhnlich begabte Musikerin. Ich hatte das grosse Vergnügen mit ihr in der Philharmonie im Gasteig musizieren zu dürfen und war begeistert von ihrer Perfektion an der Oboe und ihrer Ausstrahlung auf der Bühne. Aber nicht nur als Instrumentalistin ist sie eine Ausnahmekünstlerin. Miriam ist eine feinsinnige Songwriterin mit einer sehr ansprechenden Stimme. Ihr grosses Talent als feinsinnige Liedermacherin hat mich keine Sekunde zögern lassen ihr Album in meinem Label Sturm&Klang zu veröffentlichen.“ 

Ruben König, LA, 2018

„Zurückhaltendes Auftreten, weiche Stimme. Verträumt sieht sie aus, wenn sie die Oboe hält. Perfekt spielt sie das eher wenig populäre Instrument mit dem eigenen Charakter – mit dem eigenen Willen könnte man auch sagen. […] Was daraus bis heute gewachsen ist, muss man gehört haben, um sich ein Bild machen zu können. Begleitet von der ebenso herausragend spielenden Katharina Khodos am Steinway- Flügel, toppt sie in der Live- Performance gefühlt alles, was man bisher im Internet von ihr findet.“

Der Kulturblog, 2019

„Als Multiinstrumentalistin spielt sie nicht nur Oboe, sondern auch Klavier und Harmonium. Zudem singt sie mit einer klaren, fast noch kindlichen Stimme, die in einem schönen Kontrast zu der Musik steht. Einer Musik, die allein durch den Klang der Oboe und den wunderbaren musikalischen Arrangements einen unwiderstehlichen Charme besitzt. Hinzu kommen schöne, poetische Texte, die persönlich, sozialkritisch und spirituell sind. Kein bisschen kitschig, sondern nachdenklich und klug.“

Engelsgleich poetisch über die Fehlbarkeit unseres Daseins zu singen, klingt bei Miriam Hanika so natürlich, wie das Rauschen des Windes im Blätterwald. Eindeutige und gleichzeitig kunstvoll arrangierte Worte zu finden, ist aber nicht das Einzige Talent, was der jungen Liedermacherin mitgegeben wurde. 

Die studierte Oboistin und Englisch-Hornistin ist mit ihren klassischen Arrangements und dem spielenden Wechsel zwischen Gesang, Oboe und Klavier eine musikalische Ausnahmeerscheinung.

Leichtfüßig betritt sie die Bühne – ihre Musik aber hat eine Tiefe, die man erst bei näherem Betrachten erahnen kann.
Mit Texten aus der Feder einer Dichterseele, die dieser Welt mal sozialkritisch und politisch, mal versöhnlich gegenüber steht, und einem warmen Oboenton, wie man ihn sonst nur aus dem Symphoniekonzert kennt, zwingt Miriam Hanika zum Zuhören. 

Konzerte mit ihren Liedern und Kompositionen sowie als klassische Oboistin führten sie europaweit in zahlreiche verschiedene Länder. Sie ist unter Anderem Preisträgerin beim Peter-Rohland-Singe-Wettstreit, beim Friedenssong-Wettbewerb in Bonn, beim Giesinger Kulturpreis München und beim Zugvogel Slam Augsburg. 
Mit dem Dandelion Quintett gewann sie im Rahmen des internationalen Ars Ventus Wettbewerb für Kammermusik 2019 den ersten Preis.

Im April 2019 erschien ihr Debüt-Album „Wanderlust“ bei Konstantin Weckers Label Sturm&Klang. Ihr zweites Album „Louise“ wird im Frühjahr 2021 erscheinen.