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	<title>Neuigkeiten aller Art Archive - Miriam Hanika</title>
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		<title>Kreide auf Asphalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Miriam Hanika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 08:06:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten aller Art]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://miriamhanika.de/2026/03/20/kreide-auf-asphalt/">Kreide auf Asphalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://miriamhanika.de">Miriam Hanika</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Manchmal stolpert man beim Aufräumen über etwas, von dem man gar nicht mehr wusste, dass es existiert.</p>
<p class="p1">Man sieht es sich an und erinnert sich. Vermutet, ohne genauer hinzuschauen, dass es nicht wertvoll genug ist, um es länger aufzubewahren.</p>
<p class="p1">Dann schaut man genauer hin, zoomed mit der Lupe der Gegenwart in die Vergangenheit, legt wie ein Archäologe die eigenen Gedanken frei und entdeckt etwas, was man im Hier und Jetzt oft übersieht: einen Moment, der perfekt gewesen ist – und das ganz ohne Plan, ohne Zwang, ohne Erwartungen.</p></div>
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				<div class="et_pb_video_box"><iframe title="Miriam Hanika &amp; das Poesie Orchester – Kreide auf Asphalt" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/Jew80VxvkPs?feature=oembed&amp;controls=1"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Echt, warm, herzlich. So war dieser Moment im Studio vor mehr als drei Jahren, dessen Mitschnitt ich völlig vergessen hatte: Kreide auf Asphalt.</p>
<p class="p1">Ein zerbrechliches Lied in seiner Anlage, weil es mich auf die Vergänglichkeit von Allem gestoßen hat – von geliebten Menschen, Dingen, Wesen und mir selbst.</p>
<p class="p1">Ich habe diese Aufnahmen vor einigen Tagen wieder gefunden<span class="Apple-converted-space">  </span>und war beim Anschauen den Tränen nah. Nach und nach habe ich aus den zwei herrlich verwackelten Videospuren etwas gebastelt, was sich vom Wegwerf-Material zur allerschönsten Erinnerung mauserte.</p>
<p class="p1">Die Vergänglichkeit, sie lässt uns leben. Wenn wir uns trauen, sie zu beobachten, können wir so viel Wunderbares in ihr entdecken. Dann ist jeder Tag kostbar und jede Sekunde ein Geschenk.</p></div>
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		<title>Wenn das Leben leiser wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Miriam Hanika]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 15:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten aller Art]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://miriamhanika.de/2025/10/16/wenn-das-leben-leiser-wird/">Wenn das Leben leiser wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://miriamhanika.de">Miriam Hanika</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Der Herbst ist da, und auch wenn ich dem Sommer immer ein bisschen hinterhersehne, genieße ich die letzten Wochen sehr.<br />Viele schöne Konzerte liegen hinter uns, und gerade nehme ich mir zum ersten Mal seit Jahren Zeit: Ich backe Brot, streiche meine Badmöbel, gehe wieder in Yogaklassen und laufe viel. Ich bin gesund, habe genug zu essen und ein Dach über dem Kopf (und das ist mehr, als der Großteil der Welt von sich behaupten kann). Der Rest ist eine Frage der Perspektive – und die hat sich für mich dieses Jahr verändert.</p>
<p class="p1">Ich habe festgestellt, dass ich mindestens 20 Jahre meines Lebens damit verbracht habe, mir Sorgen zu machen. Und das, obwohl ich mich als relativ sorgenresistent beschreiben würde. Darüber, dass ich plötzlich vor einem Nichts stehe, aus dem es keinen Ausweg gibt. Sorgen um finanzielle, persönliche und politische Themen:<br />Was, wenn die Welt sich schneller ändert, als ich mitkommen kann? Wenn ein Krieg ausbricht? Sollte ich mehr an meine Altersvorsorge denken? Eine Zahnzusatzversicherung abschließen? Kinder bekommen? Aufs Land ziehen? Anti-Falten-Creme benutzen? Mehr Zeit für Kontemplation einplanen? Spontaner sein?<br />Fragen, die sich die allermeisten von uns so oder so ähnlich stellen.<br />Mittlerweile denke ich mir oft, dass mir das Leben zu kurz ist, um das noch weiter zu tun.<br />Diese ständige Angst vor dem Leben macht uns viel zu oft handlungsunfähig und ist letztendlich am besten dazu da, um uns daran zu erinnern, wie kostbar unsere Zeit ist.</p>
<p class="p1">Also. Nun sitze ich hier und schreibe, weil ich euch gerne an diesen Gedanken teilhaben lassen will. Weil ich glaube, dass viele von uns keine neue Versicherung, sondern einen Moment für sich brauchen, um die Angst ein Stück loszulassen. Einen Moment, in dem man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann. Damit wir später wieder wertvolle Begegnungen machen können, statt oberflächlich zu connecten. Damit wir wissen, wo wir Nein sagen müssen, um der Welt etwas Nachhaltiges geben zu können – dafür braucht es den Rückzug, dafür braucht es Zeit. Dafür braucht es den Herbst, in dem alles zu Ende geht und wir genau darin die Schönheit der Dinge erkennen können, wenn wir nur wollen.</p>
<p class="p1">Im Herbst habe ich noch eine Handvoll Konzerte, ansonsten mache ich genau das: Wenn ich nicht arbeite, ziehe ich mich zurück, schreibe ein paar Lieder über alles, was ich erlebt habe, und atme. Ein und aus.</p>
<p class="p1">Ich wünsche euch, dass ihr die Chance habt, das Gleiche zu tun – und wenn’s nur für ein paar Minuten ist. Die Welt da draußen kommt auch mal kurz ohne uns klar.</p>
<p class="p1">Wenn ihr euch besonders nachhaltig zurückziehen möchtet, dann kommt doch gerne zu einem unserer Konzerte. Konzertsäle sind für mich (wenn ich als Zuhörerin da bin ;)) der Inbegriff des Rückzugs: Jeder ist mit seinen Gedanken für sich und doch nicht allein. Am Ende geht man nach Hause und hat etwas Unwiederbringliches erlebt.</p>
<p class="p1"><a href="https://rausgegangen.de/events/miriam-hanika-das-poesie-orchester-innenleben-0/?hiddenprev=0sovdvmazscx" target="_blank" rel="noopener">Am 28.11. findet unser einziges Konzert mit dem ganzen Poesie Orchester in München statt.</a> Wer unser neues Album *<i>innenleben</i> liebt, sollte nicht verpassen, wenn wir diese Lieder mit 14 Musiker*innen im alten Gasteig spielen.</p>
<p class="p1">Oh, und wer möchte: Der <i>folker</i> hat einen großen Artikel über *<i>innenleben</i> geschrieben. Nachlesen könnt ihr ihn <a href="https://folker.world/horizonte/miriam-hanika-3/?fbclid=IwY2xjawNd1ixleHRuA2FlbQIxMQABHjhbDhX2C-VM_ts7ajVo9eUYL69Te4-NvB-Ee8pINmX3OdkrnvzBJPO1BDfF_aem_vQBSki50_Zbaw9lOLGnIEQ" target="_blank" rel="noopener" title="folker">hier</a>.</p>
<p class="p1">Ich wünsche euch einen schönen Oktober und ganz viel Zeit für das, was euch im Leben wichtig ist.</p>
<p class="p1">Miriam</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://miriamhanika.de/2025/10/16/wenn-das-leben-leiser-wird/">Wenn das Leben leiser wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://miriamhanika.de">Miriam Hanika</a>.</p>
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		<title>Das Leben und sein Plan</title>
		<link>https://miriamhanika.de/2025/07/25/das-leben-und-sein-plan/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Miriam Hanika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2025 14:02:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten aller Art]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1"><b>Das Leben und sein Plan: Ein kleiner Blick hinter die Kulissen und die Entstehung von diesem Lied. </b></p>
<p class="p2">Ich wünsche mir so oft ein paar mehr Gliedmaßen, damit ich all meine Instrumente gleichzeitig spielen kann und sie so zu einem großen, eigenen Instrument werden 🙂</p>
<p class="p3">
<p class="p2">Neulich hat mich jemand gefragt, ob ich dieses Lied an das berühmte, mir aber unbekannte Zitat von Sören Kierkegaard angelehnt habe: „Das Leben kann man nur rückwärts verstehen, aber leben muss man es vorwärts.“</p>
<p class="p3">
<p class="p2">Dieses Lied war tatsächlich eine Auftragskomposition. Es ging ums Zurückschauen im Leben, um das Lernen und auch um Fehler. Irgendwann habe ich, wie eigentlich jedes Mal, verstanden, dass es auch mein Thema ist:</p>
<p class="p2">Was machen wir Pläne. Wie viel hoffen, erzwingen und analysieren wir. Aber das Leben hat seinen eigenen Plan. Schicksal nennen wir das, was wir nicht ändern können. So viele Fragen bleiben offen, auch immer die nach richtig oder falsch.</p>
<p class="p2">Aber eines ist klar: Man kann nicht ganz verkehrt leben, wenn man sich an wenige grundsätzliche Moralvorstellungen hält. Was so veraltet klingt, ist aktueller als je zuvor. Wir sind am Ende des Tages diejenigen, die über unser Handeln entscheiden. Es liegt immer und immer an uns, dieses Leben zu gestalten – aber verstehen werden wir erst beim Blick zurück.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: center;">Das Leben und sein Plan<br /><em style="font-size: 18px;">Der Plan und sein Leben</em></h5>
<p style="text-align: center;">Das Leben ist ein Buch mit sieben Siegeln,<br />Ein Kapitel ist ein Jahr,<br />In einer uns ganz fremden Schrift geschrieben,<br />Die sich im Gelebten offenbart.</p>
<p style="text-align: center;">Wir wissen nie, was uns erwartet,<br />Und wohin wir morgen gehn,<br />Jeder Tag folgt einem Plan, doch das Leben lebt man vorwärts,<br />Um es rückwärts zu verstehn.<br />Jedes Jahr ein vager Plan, doch das Leben lebt man vorwärts,<br />Um es dann rückwärts zu verstehn.</p>
<p style="text-align: center;">Wir wagen viel, wenn wir nach hinten schauen,<br />Auf alles, was man gern verdrängt doch nie vergisst,<br />Auf das, wovon wir denken oder glauben,<br />Dass es richtig oder falsch gewesen ist.</p>
<p style="text-align: center;">Doch hinterher sind wir vielleicht ein bisschen klüger,<br />Oder auch ein bisschen dümmer als gedacht,<br />Das sind wohl alle, die es wagen, sich selbst zu hinterfragen,<br />Denn klüger wird man, wenn man Fehler macht.</p>
<p style="text-align: center;">Es gibt kein Ziel auf dieser Suche,<br />Nach dem, was uns gerecht und wahr erscheint,<br />Und was nach all den Oberflächlichkeiten,<br />Zwischen unsren Zeilen übrig bleibt.</p>
<p style="text-align: center;">Was nicht oberflächlich ist und nicht vergänglich,<br />Uns Tiefe gibt, doch nie nach unten treibt,<br />Was uns zeigt, wie beständig dieses Leben,<br />Sich in unsre Ablaufpläne schreibt.</p>
<p style="text-align: center;">So dass man Vieles erst im Nachhinein versteht,<br />Während man das Leben vorwärts lebt,<br />So viele Pläne, die das Leben macht, versteht man erst am Schluss,<br />Während man es vorwärts leben muss.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://miriamhanika.de/2025/07/25/das-leben-und-sein-plan/">Das Leben und sein Plan</a> erschien zuerst auf <a href="https://miriamhanika.de">Miriam Hanika</a>.</p>
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		<title>Rolling Stone X *innenleben</title>
		<link>https://miriamhanika.de/2025/07/12/rolling-stone-x-innenleben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Miriam Hanika]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 06:46:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten aller Art]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">„Man möchte „Kunstlied“ oder „Deutsches Chanson“ sagen. Letzterer Begriff trifft jedenfalls die Sensibilität, das Fleingliedrige und Sinnliche in dieser Musik.<br />Man spürt eine sanfte Bewegung und eine Art der Wahrnehmung, die ohne harten Dualismus auskommt.“</p>
<p class="p3">Das schreibt der Rolling Stone über mein neues Album *innenleben.</p>
<p class="p1">Ich wäre dann damit auch am Ende meiner Beweisführung, dass die Oboe eben doch ein universelles Instrument ist und Genres endlich in die Tonne gehören <span class="s1">🤓</span></p></div>
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			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://miriamhanika.de/2025/07/12/rolling-stone-x-innenleben/">Rolling Stone X *innenleben</a> erschien zuerst auf <a href="https://miriamhanika.de">Miriam Hanika</a>.</p>
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		<title>*innenleben – die Geschichte dahinter</title>
		<link>https://miriamhanika.de/2025/06/08/innenleben-die-geschichte-dahinter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Miriam Hanika]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2025 18:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten aller Art]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://miriamhanika.de/2025/06/08/innenleben-die-geschichte-dahinter/">*innenleben – die Geschichte dahinter</a> erschien zuerst auf <a href="https://miriamhanika.de">Miriam Hanika</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Vor ein paar Monaten saß ich an einem sonnigen Nachmittag da und dachte nach. Ich machte mir Gedanken darüber, wie es wohl war, geboren zu werden, und wie seltsam es ist, dass wir uns alle überhaupt nicht daran erinnern können.</p>
<p class="p1">Es muss eine wunderbare Zeit gewesen sein, diese neun Monate. Wunderbar, nicht zu wissen, wer man ist oder wer man zu sein hat.</p>
<p class="p1">Jeder Mensch hat eine Mutter. Ob man sie liebt oder hasst – sie ist die eine Person, zu der wir unausweichlich eine Beziehung haben, schon lange bevor wir überhaupt geboren sind.<br />Mutterwerden ist das Natürlichste der Welt. Und trotzdem gibt es in unserer Gesellschaft viele junge Frauen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen nicht wissen, ob es einen Platz dafür im eigenen Leben gibt. Jede Frau setzt sich früher oder später mit dem Gedanken auseinander – ich auch. Dahinter stehen viele Fragen und Ängste, Wünsche und Hoffnungen.</p>
<p class="p1">Ich habe erst in den letzten Jahren angefangen, mit anderen Frauen aus allen Altersgruppen offen darüber zu sprechen. Das ist gar nicht so leicht, denn auf uns Frauen liegt der Glaubenssatz, dass wir alle ganz automatisch Mutter werden wollen – und auch können. Doch das ist bekanntlich nur die halbe Wahrheit.</p>
<p class="p1">Und so entstand ein Lied über die größte Verantwortung, die man im Leben eingehen kann – die man ohne Vertrag abschließt und ganz sicher ohne Rückgabe- und Umtauschrecht.</p>
<p class="p1">Ich habe es meiner Nichte gewidmet, die einen Tag, nachdem ich <span class="s1">*innenleben als letztes Lied für das Album</span> komponiert hatte, geboren wurde. Aber je länger ich dieses Lied kenne, desto mehr weiß ich, dass es ihr, aber auch drei anderen Personen gehört: meiner Schwester, meiner Mama und mir.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://miriamhanika.de/2025/06/08/innenleben-die-geschichte-dahinter/">*innenleben – die Geschichte dahinter</a> erschien zuerst auf <a href="https://miriamhanika.de">Miriam Hanika</a>.</p>
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		<title>*innenleben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Miriam Hanika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 05:31:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[*innenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten aller Art]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1"><b>*innenleben </b></p>
<p class="p2">
<p class="p3">Endlich bist du da!</p>
<p class="p2">
<p class="p3">Das Album, was mich in die absolute Eigenständigkeit gepushed hat – mein persönlichstes, ehrlichstes Album, mit dem ganzen Poesie Orchester.</p>
<p class="p3">Ich hoffe ihr werdet es genauso lieben, wie ich es tue.</p>
<p class="p2">
<p class="p3">Ich danke allen, die mich auf diesem Weg begleiten. Nur mit euch kann ich eine unabhängige Künstlerin sein, diesen ungewöhnlichen Weg als singende Oboistin gehen und meine Lieder genauso veröffentlichen, wie das Leben, nicht die Industrie, es mir vorgibt.</p>
<p class="p3">Das macht mich so unglaublich dankbar!</p>
<p class="p2">
<p class="p3">Dieses Wochenende dreht sich alles um den Release und ich freu mich, all meine angestauten Gedanken mit euch zu teilen.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://miriamhanika.de/2025/06/06/innenleben/">*innenleben</a> erschien zuerst auf <a href="https://miriamhanika.de">Miriam Hanika</a>.</p>
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		<title>Release: Trappist-1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Miriam Hanika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 17:35:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten aller Art]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://miriamhanika.de/2025/05/23/release-trappist-1/">Release: Trappist-1</a> erschien zuerst auf <a href="https://miriamhanika.de">Miriam Hanika</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Mein ganzes Leben lang habe ich mich von Zeit zu Zeit austauschbar gefühlt. Kennt ihr diese Momente?</p>
<p class="p1">Man selbst fühlt sich austauschbar, wenn man nicht gesehen oder übersehen wird. Aber wenn wir uns wirklich nahe sind, werden wir einander am Ende immer als unersetzbar sehen.</p>
<p class="p1">Je weiter weg wir uns voneinander entfernen, desto weniger beschäftigt uns das Schicksal anderer: die ertrunkenen Flüchtlinge, die beschnittenen Mädchen, die Diktatur auf einem anderen Kontinent.</p>
<p class="p1">Was wir Menschen brauchen, um das Leid anderer und die Unersetzbarkeit jedes Einzelnen zu verstehen, ist Nähe.</p>
<p class="p1">Als Jeff Bezos damit begann, mit Touristen ins All zu fliegen, hat mich das sehr beschäftigt: Warum machen wir das? Expansion? Was ist mit den Problemen, die wir auf der Erde haben? Ist sie am Ende auch austauschbar? Was passiert eines Tages mit jenen, die zurückbleiben? Was macht diese unendliche Entfernung, die unweigerlich entsteht, sobald wir einen bewohnbaren Planeten finden, mit uns?</p>
<p class="p1">Trappist-1 ist ein Lied über Entfernung und die unaustauschbare Nähe zwischen uns Menschen und dem Planeten, auf dem wir leben. Etwas zu lieben, zu beschützen und nah zu sein, ist das Größte, was wir in diesem Leben erfahren können.</p>
<p class="p1">Ein riesiger Dank geht an Thomas Brekle &amp; Polly Schmederer, die dieses unfassbar kunstvolle Video zu meinem Lied verwirklicht haben.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_video et_pb_video_3">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_video_box"><iframe loading="lazy" title="Miriam Hanika &amp; das Poesie Orchester – Trappist-1" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/EsBBfIg7L5A?feature=oembed&amp;controls=1"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Klavier: Misha Antonov<br />Gitarre: Patrick Bethke<br />E-Gitarre: Monika Roscher<br />Bass: Peter Cudek<br />Schlagzeug: Simon Popp<br />Violine: Mari Suemasa, Kristina Witzgall<br />Viola: Sofia Kurek<br />Cello: Elisa von Wallis</p>
<p class="p1">Produzenten:<span class="Apple-tab-span"> </span>Simon Popp &amp; Miriam Hanika<br />Aufnahme: Simon Popp<br />Mischung: Simon Popp<br />Mastering: Christoph Stickel</p>
<p class="p1">Ein Film von: Thomas Brekle, Polly Schmederer</p>
<p class="p1">Kamera &amp; Schnitt:<span class="Apple-tab-span"> </span>Thomas Brekle<br />Jacken: Polly Schmederer, Jana Pejic, Toni Jurlina, Raquel Brandao Haga Jäger, Manuel Huber</p>
<p class="p1">Kostüm &#8211; bunte Jacke:<span class="Apple-tab-span"> </span>Theresa Hattinger / <span class="s1">thehatdesign.com</span></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://miriamhanika.de/2025/05/23/release-trappist-1/">Release: Trappist-1</a> erschien zuerst auf <a href="https://miriamhanika.de">Miriam Hanika</a>.</p>
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		<title>Gebrüder Mönnig &#038; Miriam Hanika</title>
		<link>https://miriamhanika.de/2025/05/08/gebrueder-moennig-miriam-hanika/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Miriam Hanika]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 14:54:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten aller Art]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://miriamhanika.de/2025/05/08/gebrueder-moennig-miriam-hanika/">Gebrüder Mönnig &amp; Miriam Hanika</a> erschien zuerst auf <a href="https://miriamhanika.de">Miriam Hanika</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ich freue mich riesig, dass ich seit Kurzem Teil der Mönnig-Familie bin.</p>
<p>Seit einigen Tagen spiele ich eine Oboe aus dem Hause <a href="https://www.moennig-adler.de/" target="_blank" rel="noopener">Mönnig</a> und bin sehr dankbar, dass diese wunderbare, aufgeschlossene und traditionsreiche Manufaktur von jetzt an mit mir zusammen arbeiten wird.</p>
<p>Ich habe in den letzten Monaten richtig viel ausprobiert, damit sich die Bühnensituation für mich und mein seltenes Instrument verbessert – und nur dank der Hilfe einiger lieber Menschen ist mir das nun scheinbar auch gelungen.</p>
<p>Die Oboe von Mönnig war der erste Schritt in diese Richtung und ich werde euch bald mehr aus meiner einzigartigen, manchmal skurrilen aber immer sehr schönen Oboen-Welt berichten 😉</p></div>
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		<title>Vorverkauf über mein eigenes Label</title>
		<link>https://miriamhanika.de/2025/03/20/vorverkauf-ueber-mein-eigenes-label/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Miriam Hanika]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 18:57:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten aller Art]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://miriamhanika.de/2025/03/20/vorverkauf-ueber-mein-eigenes-label/">Vorverkauf über mein eigenes Label</a> erschien zuerst auf <a href="https://miriamhanika.de">Miriam Hanika</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Mein Album *innenleben könnt ihr ab jetzt <a href="https://miriamhanika.de/shop/">vorbestellen</a> (Vinyl oder CD) – die ersten zehn Bestellungen versende ich schon nächste Woche mit den ganzen Crowdfunding-Paketen, mit dazu gibts eine ganz persönliche Postkarte von mir 💌</p>
<p class="p1">Mein Label passt in ein Auto <span class="s1">🚗</span> Gestern hab ich meinen gesamten Bestand abgeholt, ALLE meine CDs und Platten, die ich jemals veröffentlicht hab, sind nun bei meinem eigenen Label LOUISE. </p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="1000" src="https://miriamhanika.de/wp-content/uploads/2025/03/Label_Louise_Hanika.jpg" alt="Der gesamte Bestand von Miriam in einem Auto" title="Label_Louise_Hanika" srcset="https://miriamhanika.de/wp-content/uploads/2025/03/Label_Louise_Hanika.jpg 800w, https://miriamhanika.de/wp-content/uploads/2025/03/Label_Louise_Hanika-480x600.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-7297" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Warum ist mir das so wichtig? Weil Frauen in Führungspositionen im Musikbusiness<span class="Apple-converted-space">  </span>unterrepräsentiert sind. Laut VUT (Verband unabhängiger Musikunternehmen) liegt ihr Anteil bei nur <b>7,4 %</b>. In den größten Musikfirmen Deutschlands gibt es <b>0 % weibliche CEOs.</b> Die meisten Management-Teams sind a<b>usschließlich männlich. </b></p>
<p class="p1">Diese Strukturen verhindern unabhängige, nicht-patriarchale Kunst (patriarchal hier wieder als Platzhalter, für eine bestimme Vorstellung von Überlegenheit, nicht als Platzhalter für Männer generell).</p>
<p class="p2">
<p class="p1">Wir Musikerinnen und Musiker wollen immer dazu gehören. Wir gelten als ersatzbare Ware. Deshalb beschwert sich auch niemand über die Zustände in der Musikindustrie, sei es nun die horrende Vergütung im Streaming-Bereich, oder die Gender-Gap.</p>
<p class="p1">Trotzdem, diese alten Konzepte funktionieren für mich und für viele andere nicht mehr. Ich will auf eigenen Beinen stehen.<br />Wer Kunst machen will, muss unbequeme Wege gehen: die letzten Wochen waren gelinde gesagt arschteuer und arbeitsintensiv. Aber es lohnt sich. Lieber ein bisschen ärmer, aber unabhängig. <b>Aus 7,4 % mache ich heute 7,40001 % </b><span class="s1">😁</span></p>
<p class="p1">Wenn ihr jetzt gerne unabhängige Musik unterstützen möchtet, schaut gerne in meinem <a href="https://miriamhanika.de/shop/">Shop</a> vorbei 🙃</p>
<p class="p1"><span class="s1"></span></p></div>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://miriamhanika.de/2025/03/20/vorverkauf-ueber-mein-eigenes-label/">Vorverkauf über mein eigenes Label</a> erschien zuerst auf <a href="https://miriamhanika.de">Miriam Hanika</a>.</p>
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		<title>Release: Der nackte Kaiser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Miriam Hanika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 09:15:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten aller Art]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://miriamhanika.de/2025/03/14/release-der-nackte-kaiser/">Release: Der nackte Kaiser</a> erschien zuerst auf <a href="https://miriamhanika.de">Miriam Hanika</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Heute erscheint „Der nackte Kaiser“ 🤴🏼</p>
<p class="p3">Dieses Lied ist in den Monaten, seit ich es geschrieben habe, fast unheimlich aktuell geworden.</p>
<p class="p3">Unser Leben auf dieser Welt fusst auf patriarchalen Strukturen. Alle Menschen, ganz egal welchen Geschlechts, sind von den Auswirkungen dieser Machtverteilung gleichermaßen betroffen. Jahrhundertelang haben Feministen dafür gekämpft, dass es einen Wandel gibt. Sie haben demonstriert, diskutiert, sind vor Gericht gezogen, haben gedichtet und Lieder gesungen. Manches ist besser geworden.</p>
<p class="p3">Jetzt sieht es so aus, als würden wir eine Kehrtwende machen. Unsere Vorfahren haben unter Despoten gelitten, aber sie haben sie nicht gewählt. Die Möglichkeiten, andere irre zuführen und zu täuschen, sind unerschöpflich geworden.</p>
<p class="p3">Was muss passieren, damit wir diese Welt endlich in einen Ort der Gerechtigkeit, Gleichheit und des Friedens verwandeln, an dem jeder sein kann, wie er ist?</p>
<p class="p3">Vielen Dank an alle Mitwirkenden, allen voran meinem wunderbaren Poesie Orchester und dem <a href="https://www.dandelionquintett.de" target="_blank" rel="noopener"><b>Dandelion Quintett</b></a>:</p>
<p class="p3">Gesang: Miriam Hanika<br />Englischhorn: Miriam Hanika<br />Klavier: Misha Antonov<br />Gitarre: Patrick Bethke<br />E-Gitarre: Monika Roscher<br />Bass: Peter Cudek<br />Schlagzeug: Simon Popp<br />Viola: Sofia Kurek<br />Cello: Elisa von Wallis<br />Querflöte: Natalia Karaszewska<br />Klarinette: Maximilian Strutynski<br />Fagott: Kaspar Reh<br />Horn: Dorothea Bender</p>
<p class="p3">Produzenten: Simon Popp &amp; Miriam Hanika<br />Aufnahme:<span class="Apple-converted-space">  </span>Simon Popp<br />Mischung: Simon Popp<br />Mastering:<span class="Apple-converted-space">  </span>Christoph Stickel</p>
<p class="p3">Video: Thomas Brekle</p></div>
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				<div class="et_pb_video_box"><iframe loading="lazy" title="Miriam Hanika &amp; das Poesie Orchester –  Der nackte Kaiser" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/8JE1tDUZMWw?feature=oembed&amp;controls=1"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
				
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://miriamhanika.de/2025/03/14/release-der-nackte-kaiser/">Release: Der nackte Kaiser</a> erschien zuerst auf <a href="https://miriamhanika.de">Miriam Hanika</a>.</p>
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